Pressemitteilung

Gemeinsamer Offener Brief von 11 Organisationen an den Geschäftsführer von Eutelsat Communications

International Federation for Justice in China

136, avenue Parmentier
75011 Paris
France


Giuliano Berretta
CEO of Compagnie Eutelsat
70 rue Balard
75502 Paris cedex 15

Paris, 16/08/2008


Herr Berretta,

wir, die Internationale Föderation für Gerechtigkeit in China, unsere Mitglieder und andere Organisationen auf der ganzen Welt, stellen hiermit folgende Forderung an Eutelsat.

Our Newspaper July 2008

Our Newspaper July 2008 (in French)

Keine chinesische Kultur im kommunistischen China

Epoch Times Kanada, Michael Mahonen / 20.01.08

Wie Künstler Verlorengegangenes zurückbringen

Noch bei der Eröffnung im Dezember wurde Chinas Nationales Zentrum für darstellende Kunst in Peking in höchsten Tönen gepriesen. Als „größtes“ Zentrum für darstellende Kunst der Welt und als doppelt so groß wie das Kennedy-Zentrum für darstellende Künste in Washington wurde es bezeichnet. Doch schon kurz nach der offiziellen Einweihung wird deutlich, dass für dieses gigantische Zentrum in China kaum geeignete Aufführungen zu finden sind.

Kanzlerin verteidigt Empfang des Dalai Lama

flo/dpa/AFP

Mit deutlichen Worten verteidigt Kanzlerin Merkel ihre Menschenrechtspolitik: Den Dalai Lama zu empfangen sei richtig gewesen - und dies allein ihre Entscheidung. Damit weist sie die Kritik ihres Vorgängers Schröder und des designierten Vizekanzlers Steinmeier zurück, die gegen ihre Außenpolitik gewettert hatten.

Berlin - Im Koalitionsstreit um ihre Außenpolitik hat Kanzlerin Angela Merkel (CDU) die Kritik am Empfang für den Dalai Lama kategorisch zurückgewiesen. "Als Bundeskanzlerin entscheide ich selbst, wen ich empfange und wo", sagte sie der "Bild"-Zeitung.

"Mit Organraub wird in China eine Menge Geld gemacht.“

Rhein-Neckar-Zeitung / 05.04.2007

Der Menschenrechtsanwalt David Matas über die systematische Organentnahme bei Gefangenen in China


Heidelberg. David Matas ist ein internationaler Menschenrechtsanwalt aus Kanada. Gemeinsam mit dem früheren Staatssekretär David Kilgour legte er einen aufsehenerregenden Bericht zu Anschuldigungen des Organraubs an Falun-Gong-Praktizierenden in China vor. Matas, der den Bericht am Dienstag der Bundesregierung überreicht hat, war auf Einladung der Internationalen Gesellschaft für Menscherechte am Deutsch Amerikanischen Institut in Heidelberg zu Gast.

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