Tatsachen der Verfolgung

Im Arbeitslager in China: In zwei Jahren über 20 Jahre gealtert

Epoch Times Deutschland / 27.04.2013

Was muss passieren, dass ein Mensch nach zweieinhalb Jahren so alt aussieht, als ob mehr als zwanzig Jahre vergangen sind? Welche körperlichen und psychischen Qualen können so etwas verursachen? Die chinesischsprachige Epoch Times, Dajiyuan, berichtete über die tragische Erfahrung von Frau Liu Guifu in einem Arbeitslager in Peking. Der Grund für ihre Verurteilung ist kaum zu fassen: Frau Liu will ein guter Mensch sein und nach den Prinzipien Ehrlichkeit, Güte und Toleranz leben.

Falun Gong-Praktizierende von Wärtern im Zwangsarbeitslager Suihua, Provinz Heilongjiang, grausam gefoltert

Minghui.org / 19.07.2012

Das Zwangsarbeitslager Suihua in der Provinz Heilongjiang ist ein Ort, an dem männliche Falun Gong-Praktizierende eingesperrt und gefoltert werden. Die Wärter dort, darunter Shi Jian, Qin Qingfu, Fan Xiaodong und Bi Fei, wurden speziell darin ausgebildet, die Praktizierenden zu foltern. Fast jeder in dem Arbeitslager eingesperrte Praktizierende wurde von diesen Wärtern gefoltert. Gängige Foltermethoden sind: lange Zeiträume in Handschellen aufgehängt sein, Prügel und Schocks mit elektrischen Schlagstöcken.

Hervorragende Führungskraft von der KPCh inhaftiert und gefoltert

Von einem Korrespondenten in der Provinz Zhejiang, China / 09.01.2011

Der Falun Gong-Praktizierende Herr Zhang Jianping arbeitete als stellvertretender Generalmanager in der Zementfabrik von Hangzhou, Provinz Zhejiang. Am 28. November 2010 nahmen Polizeibeamte der Polizeistation Xihu ihn und seinen Kollegen, Herrn Wei Xiang, fest und brachten sie in die Haftanstalt von Hangzhou. Die Polizei des „Büro 610“ von Hangzhou sagte, dass Herr Zhang und Herr Wei zusammen auf Herrn Zhangs Arbeitsstelle Informationsmaterial über Falun Gong an Beamte der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) verteilt hätten.

Professorin seit sieben Jahren im Gefängnis

Minghui.de 04/11/2010

Frau Li Li war stellvertretende Professorin am Institut zur Ausbildung staatlich anerkannter Staatsanwälte. Weil sie trotz der Verfolgung weiterhin Falun Dafa praktizierte und sich nach den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht richtete, wurde sie vor sieben Jahren festgenommen und in das Pekinger Frauengefängnis gebracht, wo sie sich bis heute befindet.

Gewalt gegen Falun Gong-Praktizierende im Zwangsarbeitslager der Stadt Shijiazhuang

Minghui.de / 17.04.2010


Bei einem gewaltsamen Angriff im Januar 2010 verletzten die Wachen des Zwangsarbeitslagers der Stadt Shijiazhuang mehrere Falun Gong-Praktizierende. Einige wurden schnell in ein Krankenhaus zur Notfallbehandlung gebracht.

Zeit sich hinter Chinas unbesungene Helden zu stellen

Levi Browde, New York / 12.01.09

Falun Gong und Zivilcourage

Die ehemalige Angestellte einer Universitätsbibliothek in Shanghai sitzt zu Hause vor ihrem Computer. Mit Hilfe von Proxyservern durchbricht Liu Jin Chinas „Great Firewall“, um auf eine Webseite von Falun Gong zu kommen. Sie lädt Berichte von Menschenrechtsverletzungen an Falun Gong-Praktizierenden herunter und fängt an sie auszudrucken.

Falun Gong-Praktizierende kurz vor Beginn der Olympischen Spiele zu Tode gefoltert

Falun Dafa Informationszentrum / 27.08.08

Berlin (FDI) - In der Provinz Shandong, dem Austragungsort des Segelwettbewerbs der Olympischen Spiele 2008, wurden zwei Falun Gong-Praktizierende kurz vor Beginn der Spiele zu Tode gefoltert. Herr Zhong Zhenfu aus der Stadt Pingdu starb am 20. Juli und Frau Liu Xiumei aus der Stadt Zhucheng starb am 27. Juli, weniger als zwei Wochen vor den Eröffnungsfeierlichkeiten, wie das Falun Dafa-Informationszentrum erst kürzlich in Erfahrung brachte.

Alte Frauen in China zu Arbeitslager verurteilt

Epoch Times / 20.08.08

Haft auf Anordnung

Wollten während der Olympischen Spiele protestieren – „Fast blind und gelähmt“ - Deutscher Bundestag protestierte schon 2007 gegen Arbeitslager

Statistik der Verfolgung der Christen.

Li Shixiong, Sprecher des „Komitees zur Untersuchung der Verfolgung von Religionen in China“ schreibt in seinem Brief:

„Seit Chinas Wirtschaftsreform und Öffnungspolitik wurden mindestens 2,7 Millionen von 60 Millionen Christen verhaftet (das ist jeder 22.), 440.000 wurden in Arbeitslager gesteckt und umerzogen; 750 befinden sich auf einer Suchliste; 200.000 wurden gezwungen, ihre Häuser zu verlassen und wurden obdachlos oder befinden sich auf der Flucht; mehr als 10.000 starben durch die Verfolgung; mehr als 20.000 sind foltergeschädigt; ungefähr 130.000 stehen unter Beobachtung; von ungefähr 1.120.000 verlangen die Behörden willkürliche Abgaben.“

Nepal: Tibetischer Flüchtling an China ausgeliefert

Sonja Flesch-Reiß / 03.03.08

Tibet Initiative Deutschland ruft zu Protesten auf

Erstmalig hat Nepal einen Tibeter an China ausgeliefert. Verhaftet wurde der 27-jährige Tsering Dhundup bei einer Großrazzia im Tibetischen Flüchtlingszentrum in Kathmandu.
Dhundup soll den Anschuldigungen der chinesischen Behörden zufolge einen chinesischen Beamten in Tibet getötet haben, so lauten die Informationen der TID (Tibet Initiative Deutschland).
Da die chinesische Gerichtsbarkeit bekanntermaßen dazu neigt, ohne ein gerechtes Verfahren auch die sofortigen Todesstrafe zu verhängen und ausführen zu lassen, fürchtet die TID um Leib und Leben des 27-jährigen Tibeters und ruft dazu auf, dem nepalesischen Botschafter in Deutschland umgehend Protestbriefe zu schreiben.

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