Selected letters

Offener Brief über die Misshandlung von Gao Zhisheng und seiner Familie

Menschenrechtsforum China - Epoch Times Deutschland / 16.04.07

Folter und unmenschliche Behandlung während der Haft

An seine Exzellenz, den Generalsekretär der Vereinten Nationen, Herrn Ban Ki-Moon, an den UN-Sonderberichterstatter für Folter und andere grausame, inhumane oder entwürdigende Behandlungsmethoden oder Strafen, Herrn Manfred Nowak, an die Regierungschefs und die Leiter der internationalen Menschenrechtsorganisationen.

Der Anwalt Gao Zhisheng und sein Dritter Offener Brief

Epoch Times Deutschland / 2006

Gao Zhisheng, ein bekannter Menschenrechtsanwalt in China, er ist berühmt geworden als „Das Gewissen der chinesischen Anwälte“.

Im Jahr 2001 zählte das Justizministerium des kommunistischen Regimes in Peking Gao Zhisheng zu den zehn besten Anwälten Chinas. Er gehört zu der handvoll Rechtsanwälte, die sich für die grundlegenden Menschenrechte der Bürger einsetzen. Er begründete eine landesweite Hungerstreikaktion für die Menschenrechte in seinem Land. Im November 2005 schrieb er seinen dritten offenen Brief an die Regierung, in dem er aufforderte, die brutale Verfolgung des Falun Gong zu beenden, kurz danach wurde seine Anwaltspraxis von der lokalen Justizbehörde geschlossen. Seit seinem ersten Brief wurde er von 20 Agenten 24 Stunden am Tag überwacht. Am 17. Januar 2006 wurde ein erstes Attentat auf ihn verübt, dem er aber unverletzt entkam. Seine Telefon-, Fax-, und Internetverbindung gekappt, Besucher wurden abgefangen und verhört. 90 Agenten überwachten ihn und seine Familie Tag und Nacht, 10 Agentenautos verfolgten ihn bei seinen Fahrten.

Ehefrau des Dissidenten Guo Feixiong in China schreibt an US-Präsident Bush

Epoch Times Deutschland / 19.02.08

Offener Brief über die Leiden des Menschenrechtsaktivisten Guo Feixiong von Zhang Qing - Mit freundlicher Genehmigung der Wei Jingsheng Stiftung

Volker Beck, Menschenrechte und Olympische Spiele

Die Grünen - Bundestagsrede / 21.09.07

Vizepräsidentin Petra Pau: Ich rufe den Tagesordnungspunkt 28 auf:
Beratung der Großen Anfrage der Abgeordneten Volker Beck (Köln), Winfried Hermann, Marieluise Beck (Bremen), weiterer Abgeordneter und der Fraktion Dündnis 90/Die Grünen

Menschenrechtslage im Vorfeld der Olympischen Sommerspiele 2008 in Beijing, –Drucksache 16/6175 –

 

Regierungsbeamter fordert Verurteilung von Jiang Zemin

 Li Zhen Epoch Times Deutschland / 13.12.07

Immer deutlicher und offener wird die - mitunter lebensgefährliche - Kritik chinesischer Regierungsbeamter an politischen Führungspersönlichkeiten. Vor allem die Fraktion um den ehemaligen Parteichef und früheren Shanghaier Bürgermeister Jiang Zemin, in China wenig schmeichelhaft als „Shanghai-Bande" bezeichnet, steht unter immer stärkerem Druck. Zum ersten Mal fordert ein Regierungsbeamter offen eine gerichtliche Verurteilung von Jiang Zemin und der „Shanghai-Bande".

Der chinesische Regierungsbeamte Konq Qiang veröffentlichte am 6. Dezember einen offenen Brief an die chinesische politische Führung, in dem er an den Parteichef Hu Jintao, Premierminister Wen Jiabao und Vorsitzenden des ständigen Ausschusses des Nationalen Volkskongresses Wu Bangguo appellierte, den ehemaligen chinesischen Parteichef Jiang Zemin und seine „Shanghaier Gang" vor Gericht zu bringen.

Der Kongressabgeordnete Dana Rohrabacher aus Kalifornien

Minghui.de / 19.08.07

US-Kongressabgeordneter Dana Rohrabacher: Wir sollten kein Team zu den Olympischen Spielen in ein Land schicken, dessen Regierung ihre eigenen Leute unterdrückt

Am 19. Juli 2007 hielten Falun Gong-Praktizierende aus Europa, den Vereinigten Staaten, Asien und anderen Gebieten der Welt vor dem Kapitol der Vereinigten Staaten eine Versammlung ab. Sie riefen zur Auflösung der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und für ein Ende der Verfolgung auf. Mehrere US-Kongressabgeordnete, Mitarbeiter von Menschenrechtsorganisationen, Menschenrechtsanwälte und Opfer der Verfolgung hielten eine Ansprache. Sie drängten die KPCh darauf, die Verfolgung von Falun Gong, die seit acht Jahren anhält, sofort zu beenden.

Mia Farrow: "China finanziert den Völkermord im Sudan"

Nina Mareen Spranz Welt Online / 29.11.07

Unicef-Botschafterin Mia Farrow wirft der Weltgemeinschaft vor, beim Völkermord im Sudan kläglich versagt zu haben. Auf WELT ONLINE fordert sie China auf, den Sudan nicht länger beim Morden zu unterstützen. Mit einem Fackellauf möchte die Menschenrechtlerin ein Zeichen setzen.

Bernd Ziesemer: Das hässliche China

Internationale Gesellschaft für Menschenrechte

Fasziniert von der unbändigen wirtschaftlichen Dynamik, blenden wir den Horror der Gewaltherrschaft im Reich der Mitte aus

Von Bernd Ziesemer, Chefredakteur des Handelsblatts
im Handelsblatt (Nr. 022) vom 31.01.06

China! Das Wort allein treibt Exportmanagern und Investoren den Glanz in die Augen. Es ist zum Synonym geworden für wirtschaftliche Dynamik und globale Ambitionen, für den hohen Veränderungsdruck im internationalen Wettbewerb und für grenzenlose Chancen. „Tout Davos“ debattierte in den letzten Tagen über die neue Welt- und Wirtschaftsmacht des 21. Jahrhunderts, Einige Unternehmer und Publizisten er- und verklären das Reich der Mitte in seiner rasenden Wandlungsfähigkeit und in seinem unbeirrbaren Wirtschaftswunderglauben längst zum Vorbild für Deutschland.

 

 

Olympia 2008 in China: Countdown für die Menschenrechte?

Europäisches Parlament / 04.12.2007

Peking bereitet sich auf die Olympischen Sommerspiele 2008 vor. Die EU sollte in der verbleibenden Zeit die chinesische Führung ganz besonders deutlich zur Einhaltung der Menschenrechte auffordern und auch die Lage Tibets zur Sprache bringen – so jedenfalls die Teilnehmer einer Anhörung im Unterausschuss für Menschenrechte und einer Konferenz zu Tibet, die im November im Europäischen Parlament stattfanden.

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