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Todesangst in Tibet - ZAPP

Er spricht in Tibet mit Folteropfern, dreht Zwangssterilisierte, sucht nach Umgesiedelten: Vor elf Jahren war der tibetische Journalist Tash Despa über die eisigen Hänge des Himalaya aus seinem Land geflohen. Mit britischem Pass kehrte er jetzt zurück. Als Tourist getarnt, dokumentierte er mit versteckter Kamera, wie es in Tibet um die Menschrechte bestellt ist. Seine Interviewpartner riskierten ihr Leben. Zapp über eine bemerkenswerte journalistische Leistung und die ARD-Dokumentation "Todesangst in Tibet - unterwegs in einem geknebelten Land" (Montag, 02. Juni 2008, 21.00 Uhr).

Sendung vom 28.05.2008, 23.00 Uhr, NDR

http://www.ndr.de/zapp

Spendensammlung für Erdbebenopfer- die Heuchelei-

China Intern / 19.05.08

Video für diejenigen, die möglicherweise glauben, die KP nähme die Spendensammlung für die Opfer auch nur im Geringsten ernst. Gleichzeitig ein schönes Beispiel für die Heuchelei, Verlogenheit und die Propagandamaschinerie der KP:

Die Verfolgung von Falun Gong

 

 

 

 

"Das Leben der Anderen" von Hu Jia

Epoch Times Deutschland, Maria Zheng / 08.01.08

Chinesischer Menschenrechtsaktivist über den DDR-Film: „Ist das nicht genau die Realität bei uns?“

 

 

 

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