International Opinions

Staudämme am Jangtsekiang zerstören Fischbestand

Huang Qing / 07.04.2013

Der Fluss Jangtsekiang ist mit 6380 Kilometern der längste Fluss in China. In diesem Fluss gibt es insgesamt 378 bekannte Fischarten, davon kommen 142 Arten nur hier vor. Nach Berichten der chinesischsprachigen Epoch Times, Dajiyaun, seien die Fische im Jangtsekiang wegen des Drei-Schluchten-Dammes und der Gezhouba-Talsperre von Aussterben bedroht.

Ein Schlag ins Gesicht - China hat nur einen begrenzten Einfluss auf Nordkorea

Ying Hartmüller / 17.02.2013

Der dritte Atomwaffentest von Nordkorea hat die Weltgemeinschaft provoziert. Nicht wenige Länder beobachten zurzeit die Reaktion von China, das seit langem eine enge Beziehung zu Nordkorea pflegt. Der Fernsehsender NTD kommentierte, dass dieser Atomwaffentest von Nordkorea für die den neuen chinesischen Parteichef Xi Jinping wie ein Schlag ins Gesicht sei. Die Deutsche Welle (DW) erklärte, dass China nur einen begrenzten Einfluss auf Nordkorea habe.

Die Wahrheit über das Wirtschaftswachstum in China

The Epochtimes / 17.01.2013

Wirtschaftsexperten aus dem Westen sprechen voller Ehrfurcht und Neid über das Wirtschaftswachstum in China. Die gängige Schätzung von zehn Prozent Wachstum pro Jahr über drei Jahrzehnte hinweg wird aber auch von Experten in China und im Ausland angefochten.

Einmal sind es die Umweltkosten, die nicht mit eingerechnet werden. Li Yang, Vizepräsident der Chinese Academy of Social Sciences (CASS), sagte, die wirkliche BIP-Wachstumsrate dürfte bei fünf Prozent liegen, rechnet man Umweltschäden mit ein.

Wüstenbildung und Wasserverschmutzung

Anwalt in China unterstützt Falun Gong öffentlich

Albert Ding & Gary Pansey / 26.12.2012

Ein mutiger Anwalt äußert sich öffentlich in China, dass es die Aufgabe eines Anwaltes sei, die Unschuldigen zu verteidigen. Explizit bezieht er sich dabei auf Falun Gong.

Chinas Hochschulabsolventen finden schwer eine Arbeit

John An & Virginia Wu / 30.11.2012

Millionen von Hochschulabsolventen in China stehen Jahr für Jahr vor der harten Realität, dass sie keine Arbeit finden. Ein College-Diplom allein ist keine Gewähr mehr für einen guten Job. Laut einem Ökonomen aus Hongkong ist auch keine einfache Lösung in Sicht. Strukturelle Probleme bei Chinas verarbeitender Wirtschaft begrenzen die Notwendigkeit für höhere Bildung.

Heißt hier jemand Glücklich? China: Das Streben nach Glück und keiner macht mit

Ying Hartmüller / 20.10.2012

Als der chinesische staatliche Fernsehsender CCTV die Menschen in einer landesweiten Umfrage interviewte, ob sie glücklich seien, kamen nicht die Antworten, die sich die Machthaber in Peking für ihre positive Selbstdarstellung gewünscht hatten. Einer der Befragten verstand anstelle von „Bist du glücklich?" die Frage „Heißt du Glücklich?" und antwortete „Nein, ich heiße Zeng". Es macht den Eindruck, als hätten viele Chinesen den Sinn für Glück verloren. Diese Antwort ist derart charakteristisch für das aktuelle Lebensgefühl vieler Chinesen, dass sofort eine neue Redewendung geboren wurde.

Die dunklen Geheimnisse von Zeng Qinghong

Lin Feng / 24.05.2012

Die chinesischsprachige Epoch Times präsentiert eine exklusive Artikelserie über die "Dunklen Geheimnisse" von hochrangigen chinesischen Politikern. Es geht darum, wie der ehemalige Staatspräsident Jiang Zemin, der ehemalige Vizepräsident Zeng Qinghong und der entmachtete Spitzenpolitiker Bo Xilai ihre Macht missbrauchten und dadurch dem Land schadeten, um an Reichtum zu gelangen. Im ersten Teil geht es um Zeng Qinghong und seine korrupte Familie.

Gao Zhisheng "China's Hoffnung" - Das Buch

Informationen über sein Buch

Geboren und aufgewachsen in einer Höhle, wo nur die Sterne die Zeit ansagen, stieg GAO Zhisheng aus der Armut auf und wurde zu Chinas bedeutendstem Anwalt. Mutig hat er nach Gerechtigkeit gesucht für die besonders bedrängten Gruppen, wie die Armen, die Behinderten, und die Verfolgten. Doch GAOs Stärke hat den Zorn der kommunistischen Behörden auf sich gezogen. Heute gehören physische Bedrohung und Überwachung durch die Polizei zur täglichen Realität von GAO und seiner Familie. Unbeeindruckt dessen hat er, der Tradition des gewaltlosen Gandhi folgend, seiner Forderung nach Gerechtigkeit und Menschenrechten in China durch die Initiierung eines weltweiten Hungerstreiks Nachdruck verliehen. Mit seiner unerschrockenen Entschlossenheit und seinem selbstlosen Geist hat er die Herzen von Millionen gewonnen. Es geht ein Flüstern durch die Straßen Pekings, „Wird GAO Zhisheng der nächste Präsident?"

Teils Erinnerungen, teils sozialer Kommentar, teils Aufruf zum Handeln, Chinas Hoffnung ist eine eindringliche Darstellung des zeitgenössischen China durch das Leben eines Anwalts. Seine Auswahl an Schriften führt den Leser in ein Dorf im ländlichen China, in städtische Gerichtssäle, in die Folterkammern geheimer Arbeitslager und enthüllt die mafiösen Strukturen eines korrupten Staatsapparats. Chinas Hoffnung ist gleichzeitig amüsant und erschütternd, berührend und fesselnd, dokumentierend und visionär. Es ist ein Buch, das den Leser verändert.

agenda Verlag 2008 | ISBN 978-3-89688-355-1 | 372 Seiten | Preis: 14,95 €

http://www.gao-zhisheng.de/

Internationaler Menschenrechtstag

International Campaign for Tibet Deutschland / 10. Dezember 2007

Menschenrechtslage in Tibet hat sich verschlechtert

Berlin – Aus Anlass des internationalen Tages der Menschenrechte kritisierte heute die International Campaign for Tibet Deutschland die schlechte Menschenrechtslage in dem von China besetzten Tibet. „Die Vergabe der Olympischen Spiele an China hat nicht die von vielen erhofften Verbesserungen im Menschenrechtsbereich gebracht“, äußerte sich ICT-Geschäftsführer Kai Müller. Neue Restriktionen und Eingriffe in die Religionsfreiheit, harte Urteile für friedlichen Protest und gewaltsame Übergriffe auf tibetische Flüchtlinge seien dagegen Ausdruck einer sich verschlechternden Menschenrechtslage in Tibet, so Müller weiter.

"Neun Kommentare" und die Hoffnung Chinas

Epoch Times Deutschland / 16.01.2008

Pressekonferenz in Israel lobt 30 Millionen Chinesen

Am 6. Januar wurde vor der chinesischen Botschaft in Tel Aviv eine besondere Pressekonferenz abgehalten. Ihr Anlass: die Überschreitung der 30-Millionen-Grenze von Austritten aus der Mitgliedschaft zur kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und ihr zugehörigen Organisationen. In der chinesischen Diktatur ist ein solcher „Austritt" ein nicht zu unterschätzendes Risiko für Leib und Leben.

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