Kinder als Opfer der Verfolgung von Falun Gong in China

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Falun Dafa Informationszentrum

In den letzten sechs Jahren hat die Verfolgung von Falun Gong in China zur Verhaftung hunderttausender unschuldiger Praktizierender geführt. Sie wurden grausamen psychischen und körperlichen Folterungen unterworfen, die auch unvorstellbares Leid über die Familien und deren engste Freunde gebracht haben. Aufgrund dieser Grausamkeiten haben viele der Kinder einen oder beide Elternteile verloren. Oftmals überlebt niemand, der sich um die Kinder kümmern könnte. Die Opferzahl wächst täglich und viele der Kinder sind zu Waisen geworden. Darüber hinaus sind etliche Kinder auch direktes Ziel: sie werden bis zum Tod gefoltert oder in Gefängnisse und Arbeitslager verschleppt. Eine ausführliche Webseite zu dem Thema ist: flg-kinderrettung.de

 

Hunderttausende von Kindern werden gezwungen Falun Gong zu verleumden. Wenn sie sich weigern, werden sie aus der Schule ausgeschlossen. Diese Kinder werden allein wegen ihres Glaubens an Falun Gong verfolgt. Aber viele sind auch indirekte Opfer der Verfolgung geworden, weil sie allein zurückblieben, während ihre Eltern wegen der Ausübung von Falun Gong interniert sind. Es gibt auch Kinder, die einen Schock erleiden, wenn ihre Eltern vor ihren eigenen Augen verhaftet werden. Schließlich erkranken sie durch die psychische und körperliche Erschöpfung an lang andauernden Traumata.

 

 

Aufgrund der strengen Kommunikationsüberwachung und der Zensur, die freien Zugang zu Informationen verhindern, ist das, was berichtet wird, allenfalls die Spitze des Eisbergs. Die Quellen dieser Berichte sind hauptsächlich Augenzeugen und Folteropfer in China. Ein ausführlicher Bericht über die Verfolgung von Kindern ist auf http://globalrescue.net/ veröffentlicht. Hieraus wollen wir einige Fälle aufgreifen, um einen besseren Eindruck über die Verfolgung von Falun Gong in China vermitteln zu können. Wir hoffen, dass dies zumindest einige NGOs dazu bewegt, einen genaueren Blick auf die Verfolgung von Kindern in China zu werfen, damit ihnen geholfen werden kann.

 

 
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