Tatsachen der Verfolgung

Falun Gong-Praktizierende kurz vor Beginn der Olympischen Spiele zu Tode gefoltert

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Falun Dafa Informationszentrum / 27.08.08

Berlin (FDI) - In der Provinz Shandong, dem Austragungsort des Segelwettbewerbs der Olympischen Spiele 2008, wurden zwei Falun Gong-Praktizierende kurz vor Beginn der Spiele zu Tode gefoltert. Herr Zhong Zhenfu aus der Stadt Pingdu starb am 20. Juli und Frau Liu Xiumei aus der Stadt Zhucheng starb am 27. Juli, weniger als zwei Wochen vor den Eröffnungsfeierlichkeiten, wie das Falun Dafa-Informationszentrum erst kürzlich in Erfahrung brachte.

 

Alte Frauen in China zu Arbeitslager verurteilt

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Epoch Times / 20.08.08

Haft auf Anordnung

Wollten während der Olympischen Spiele protestieren – „Fast blind und gelähmt“ - Deutscher Bundestag protestierte schon 2007 gegen Arbeitslager

 

Statistik der Verfolgung der Christen.

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Li Shixiong, Sprecher des „Komitees zur Untersuchung der Verfolgung von Religionen in China“ schreibt in seinem Brief:

„Seit Chinas Wirtschaftsreform und Öffnungspolitik wurden mindestens 2,7 Millionen von 60 Millionen Christen verhaftet (das ist jeder 22.), 440.000 wurden in Arbeitslager gesteckt und umerzogen; 750 befinden sich auf einer Suchliste; 200.000 wurden gezwungen, ihre Häuser zu verlassen und wurden obdachlos oder befinden sich auf der Flucht; mehr als 10.000 starben durch die Verfolgung; mehr als 20.000 sind foltergeschädigt; ungefähr 130.000 stehen unter Beobachtung; von ungefähr 1.120.000 verlangen die Behörden willkürliche Abgaben.“

 

Nepal: Tibetischer Flüchtling an China ausgeliefert

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Sonja Flesch-Reiß / 03.03.08

Tibet Initiative Deutschland ruft zu Protesten auf

Erstmalig hat Nepal einen Tibeter an China ausgeliefert. Verhaftet wurde der 27-jährige Tsering Dhundup bei einer Großrazzia im Tibetischen Flüchtlingszentrum in Kathmandu.
Dhundup soll den Anschuldigungen der chinesischen Behörden zufolge einen chinesischen Beamten in Tibet getötet haben, so lauten die Informationen der TID (Tibet Initiative Deutschland).
Da die chinesische Gerichtsbarkeit bekanntermaßen dazu neigt, ohne ein gerechtes Verfahren auch die sofortigen Todesstrafe zu verhängen und ausführen zu lassen, fürchtet die TID um Leib und Leben des 27-jährigen Tibeters und ruft dazu auf, dem nepalesischen Botschafter in Deutschland umgehend Protestbriefe zu schreiben.

 

Tibet/China: Freiheit für Rongye Adak

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Internationale Gesellschaft für Menschenrechte e. V

Dem Vater von 11 Kindern drohen Folter und langjährige Haft

Rongye Adak: "Wenn wir nicht einmal den Dalai Lama in seine Heimat einladen können, dann werden wir in Tibet nie Religionsfreiheit haben"

 

Politische Gefangene in Tibet

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International Campaign for Tibet Deutschland / 21.11.03

Willkürliches Festhalten, lange Haftstrafen und Folter zahlreicher Tibeter sind weiterhin alltäglicher Bestandteil der chinesischen Herrschaft in Tibet. Die Strategie Chinas zielt darauf ab, jeglichen Widerstand gegen ihre kommunistische Gewaltherrschaft über Tibet zu unterdrücken. Tibeter machen nur 0,2 Prozent der gesamten unter chinesischer Herrschaft lebenden Bevölkerung aus. Dennoch sind im Jahre 1995 laut Human Rights Watch in Tibet mehr Verhaftungen politischer und religiöser Gefangener bekannt geworden als in allen anderen Regionen Chinas zusammen.

 

 

Mehr Einzelheiten über die Verfolgung der Musiklehrerin Frau Li Zhi, die im Alter von 31 Jahren eine

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www.minghui.de / 02.01.08

Frau Li Zhi war Musiklehrerin an der vierten Mittelschule Wujiashan im Landkreis Dongxihu, der Stadt Wuhan, Provinz Hubei. Bevor sie im März 1999 anfing, Falun Dafa zu praktizieren, litt sie an einer Lungenkrankheit. Diese Krankheit verschwand, nachdem sie anfing zu praktizieren, und es profitierten auch andere Menschen davon. Als die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) am 20. Juli 1999 anfing, Falun Dafa zu verfolgen, verlangten ihre Schulleiter von ihr, eine Garantieerklärung abzugeben, in der sie erklärte, mit dem Praktizieren von Falun Gong aufzuhören. Unter gewaltigem Druck schrieb Frau Li Zhi diese Erklärung. Später bedauerte sie es sehr und ging nach Peking, um bei der Zentralregierung für Gerechtigkeit für Falun Dafa zu ersuchen.

 

Herr Wu Yueqing starb infolge der Verfolgung

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www.minghui.de / 03.01.08

Der Falun Gong-Praktizierende Wu Yueqing, ungefähr 30 Jahre alt, lebte in der Stadt Shuangyashan in der Provinz Heilongjiang. Er wurde verhaftet, zu einer Haftstrafe verurteilt und vielfach gefoltert. Er starb am 23. Dezember 2007 und hinterlässt ein 13-jähriges Kind, das nun in einem Waisenhaus leben muss, da auch die Mutter bereits verstorben ist.

 

Der 70 Jahre alte Herr Guo Changyou starb an den Folgen der Verfolgung in der Provinz Heilongjiang

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www.minghui.de / 09.01.08

Der 70 Jahre alte Falun Dafa-Praktizierende, Herr Guo Changyou, lebte in der Stadt Harbin und war ein pensionierter Manager, früher bei der Servicegesellschaft des lokalen Kohlemanagementbüros der Provinz Heilongjiang beschäftigt. Er galt als eine sehr gutherzige Person, die anderen gerne half und war bei Freunden und Familienangehörigen beliebt. Die Menschen, die ihn kannten, sind zutiefst berührt und sagten: "Hätte es die Verfolgung nicht gegeben, wäre Herr Guo nicht so früh gestorben."

 

Wegen schwerer Folterungen verstarb Herr Yu Guoxi im Arbeitslager

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www.minghui.de / 26.01.08

Der Falun Dafa-Praktizierende Herr Yu Guoxi lebte im Dorf Wanidianzi in der Nähe der Stadt Guaimozi, Bezirk Hengren, Provinz Liaoning. Während er im März 2005 zuhause das Fa studierte, wurde er von Polizisten der Bezirksabteilung abgeführt. Er wurde einen Monat lang eingesperrt und danach drei Jahre lang in einem Arbeitslager inhaftiert. Zwei Jahre und drei Monate litt er unter schwersten Bedingungen und Folterungen im Arbeitslager Weiningying in der Stadt Benxi. Im Juli 2007 wurde er wegen ernsthafter Krankheiten entlassen. Leider konnte er sich davon zuhause auch nicht mehr erholen und verstarb der Stadt Benxi, im Dezember 2007 im Alter von 56 Jahren

 

Frau Li Wenxia aus der Stadt Tianjin starb aufgrund der Verfolgung

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www.minghui.de / 02.02.08

Li Wenxia, 47 Jahre alt, Bäuerin, lebte in Nanyao in der Hujiayuanstraße im Bezirk Tanggu der Stadt Tianjian. Im Jahre 1997 begann sie, Falun Dafa zu praktizieren. Vor dem Praktizieren von Falun Dafa wurde sie von vielen Krankheiten geplagt. Sie litt unter Gallensteinen und konnte sich nur hinkenden Schrittes fortbewegen. Nachdem sie begonnen hatte, Falun Dafa zu praktizieren, spürte sie keine Schmerzen mehr und konnte auch wieder normal gehen. Falun Dafa beglückte sie mit einer guten Gesundheit.

 

Zhang Shujun starb aufgrund der Folterungen im Frauengefängnis (Provinz Jiangxi)

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www.minghui.de / 05.02.08

 Die Falun Dafa-Praktizierende Zhang Shujun, 47, lebte in der Stadt Nanchang, Provinz Jiangxi. Nachdem die Verfolgung von Falun Dafa im Juli 1999 eingesetzt hatte, fuhr sie mehrere Male nach Peking, um dort bei der Regierung zu appellieren. Weil sie versuchte, Menschen über die wahre Natur von Falun Dafa zu informieren, wurde sie festgenommen und zu drei Jahren Gefängnis verurteilt.

 

Frau Ni Shuzhi starb nach langer Inhaftierung

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www.minghui.de / 06.02.08

Ni Shuzhi, 60 Jahre alt, lebte im Bezirk Hulan, der Stadt Harbin in der Provinz Heilongjiang. Sie begann 1998, Falun Gong zu praktizieren. Im Mai 2002 wurde sie in ihrer Wohnung festgenommen und zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt. Man behielt sie auf der Krankenhausstation aufgrund von körperlichen Beschwerden, folterte sie aber weiterhin auf unterschiedlichste Weise. Ende 2006 hatte Ni Shuzhi Nasenbluten und bat die Gefängniskrankenschwester um Wattebäusche. An dem Wattebausch, der ihr gegeben wurde, haftete ein sehr strenger Geruch. Bald danach konnte sie nicht mehr sprechen, außerdem bekam sie schlimmen Husten und Durchfall.

Nachdem Ni Shuzhi im Mai 2007 entlassen worden war, diagnostizierte der Arzt bei ihr Zirrhose, Bauchwassersucht infolge der Zirrhose, einen Herzfehler, Rachenentzündung und unzureichende Durchblutung des Gehirns und Herzens. Sie starb am 19. Januar 2008.

 

Kinder als Opfer der Verfolgung von Falun Gong in China

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Falun Dafa Informationszentrum

In den letzten sechs Jahren hat die Verfolgung von Falun Gong in China zur Verhaftung hunderttausender unschuldiger Praktizierender geführt. Sie wurden grausamen psychischen und körperlichen Folterungen unterworfen, die auch unvorstellbares Leid über die Familien und deren engste Freunde gebracht haben. Aufgrund dieser Grausamkeiten haben viele der Kinder einen oder beide Elternteile verloren. Oftmals überlebt niemand, der sich um die Kinder kümmern könnte. Die Opferzahl wächst täglich und viele der Kinder sind zu Waisen geworden. Darüber hinaus sind etliche Kinder auch direktes Ziel: sie werden bis zum Tod gefoltert oder in Gefängnisse und Arbeitslager verschleppt. Eine ausführliche Webseite zu dem Thema ist: flg-kinderrettung.de

 

Über die Verfolgung

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faluninfo.de

Die Beliebtheit von Falun Gong stieg innerhalb weniger Jahre in China sehr stark an. Chinas damaliger Präsident, Jiang Zemin, sah in dieser Popularität jedoch eine Bedrohung seiner Macht. Im Juli 1999 verbot er Falun Gong und startete eine grausame Verfolgungskampagne gegen alle Praktizierenden, die bis zum heutigen Tag unverändert andauert.

Hunderttausende Falun Gong-Praktizierende wurden seitdem verhaftet und in Arbeitslager gesteckt, Tausende folterte man und ermordete sie. Menschen jeglichen Alters und aus allen Schichten der Gesellschaft wurden zu Opfern. Die chinesische Regierung setzte verschiedene Propagandamittel (siehe Propaganda) dabei ein, um Hass gegen Falun Gong im chinesischen Volk, aber auch außerhalb Chinas zu schüren. Ihr Ziel besteht darin, zu verhindern, dass die Menschen die Wahrheit über die Verbrechen der chinesischen Regierung erfahren.

 

"geraubte Herzen"

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Die Welt / 03.01.2008

In China wird trotz offiziellen Verbots illegaler Handel mit Organen von Gefangenen betrieben. Zwei Kanadier haben das dunkle Millionengeschäft aufgedeckt

 

VR China: Lukrativer Handel mit geraubten Organen

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Königstein/Frankfurt/M. / 30.03.07

Die Anschuldigungen sind grauenerregend – in staatlichen Institutionen der VR China wurden Gefangenen bei lebendigem Leibe Organe entnommen und verkauft. Im März 2006 wurde ein solcher Organraub erstmals aufgedeckt. Der Menschenrechtsanwalt David Matas und der ehemaligen kanadische Staatssekretär für den Asien-Pazifikraum, David Kilgour, untersuchten die Anschuldigungen. Matas und Kilgour blieb es verwehrt, in die VR China zu reisen, um dort Nachforschungen anzustellen. Aus dem Studium relevanter Informationen und Interviews ziehen die Autoren jedoch eindeutige Schlüsse. Kilgour und Matas berichteten heute auf Einladung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und des Verlags Epoch Times Europe auf der internationalen Chinakonferenz in Königstein über ihre Untersuchung.

 

Häufige Folter- und Misshandlungsmethoden in der VR China

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Internationale Gesellschaft für Menschenrechte e.V.

Schläge und Tritte

Beinahe jeder Inhaftierte in der Volksrepublik China musste bzw. muss Schläge und Tritte erdulden. Diese mit Abstand häufigste Misshandlungsmethode fällt nach der Haftentlassung oft besonders ins Auge, da die Opfer zum Teil sehr ausgedehnte Blutergüsse und Verletzungen am Körper aufweisen. Eine Reihe von Folteropfern berichteten, dass sie einige Wochen vor Ihrer Entlassung aus den Lagern oder Haftanstalten nicht mehr durch Schläge oder andere Foltermethoden (siehe unten) gequält wurden, die offensichtliche äußere Spuren hinterlassen.
Schläge wie auch andere Foltermethoden (siehe unten) fügen den Opfern Wunden zu, die in den meisten Fällen medizinisch nicht oder erst viel zu spät versorgt werden. Entzündungen und noch größere Schmerzen bei weiteren Misshandlungen sind die Folge.

 

 
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